business frauen Ratingen http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr krumbeck@alphabit-webdesign.de (Helga Krumbeck) Copyright 2010, business frauen Ratingen DE 2010-03-17 10:00:00 GMT +1 2010-03-17 10:00:00 GMT +1 abcOnline CMS 15 <![CDATA[Wechsel im Vorstand]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=4098 Die diesjährige Jahreshauptversammlung der business frauen Ratingen hatte als Tagesordnungspunkt Wahl eines neuen  Vorstandes im Programm.

Vera Goncalves Cleff, trat nach 5-jähriger Amtszeit nicht mehr zu den Vorstandswahlen an. Goncalves Cleff: „Die positive Entwicklung meiner Steuerberatungskanzlei in Ratingen – Hösel und die Geburt meiner zweiten Tochter im letzten Spätsommer, haben diesen Schritt für mich vorgezeichnet. Auch wenn ich über beide Entwicklungen sehr glücklich bin, weiß ich schon jetzt, dass ich meine Vorstandstätigkeit sehr vermissen werde. Ich habe immer eine grüße Befriedigung daraus gezogen, gemeinsam mit meinen Vorstandskolleginnen dieses Ehrenamt auszufüllen.“

Als neues Mitglied des Vorstands wählten die Mitglieder der business frauen Ratingen einstimmig Anke Stuckmann-Scholl, Rechtsanwältin aus Ratingen und seit neustem in Bürogemeinschaft mit Goncalves Cleff.

Die übrigen drei Vorstandsmitglieder, Helga Krumbeck von Alphabit Webdesign & Online Marketing, Meike Müller vom KunstHaus Ratingen und Marianne Reck, Wirtschaftsprüferin wurden einstimmig von den Mitgliedsfrauen in ihrem Ämtern per lautstarker Akklamation bestätigt. Mitglied Maria Beck sprach für alle, als sie den Dreien  für ihre unermüdliche und professionelle Arbeit den Dank der Mitgliederversammlung aussprach.

Helga Krumbeck: „Solche Tage zeigen, dass unser Engagement nicht umsonst ist. Das Feedback der Mitglieder und die ständig wachsenden Mitgliedszahlen sind uns Ansporn auf diesem Weg weiterzumachen.“
Marianne Reck, als Wirtschaftsprüferin verantwortlich für die Finanzen des Vereins, stellte dann den Jahresabschluss 2011 und die Budgetplanung 2012 vor. Einstimmig wurde der Vorstand daraufhin entlastet und die Budgetplanung ohne Änderungen verabschiedet.
Meike Müller zum Budget 2012: „Wir haben so gut gehaushaltet und glänzende Einnahmen mit den Gasthörern unserer monatlichen Vorträge erzielen können, dass wir dieses Jahr am 24. März 2012 im „Viniamo“ einen Osterfrühschoppen geben werden. Wir freuen uns schon heute, zahlreiche Gäste und Entscheidungsträger aus Ratingen begrüßen zu dürfen.“

]]> <p> <img style='cursor:pointer;cursor:hand' width='250' height='375' src='http://www.business-frauen-ratingen.de/clubs/bfr/news/3653(2).jpg' border=0 alt='Wechsel im Vorstand'>
2012-01-18 10:00:00
<![CDATA[bfr folgen Einladung der Frauen Union Ratingen]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=3956 Obwohl Frauen die gleichen Ausgangschancen haben wie Männer, werden Frauen in der Regel doch ungleich schlechter bezahlt. Ist das gerecht? Dieser Frage widmete sich die Kooperationsveranstaltung der Frauen Union Kreisverband Mettmann, und der Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) am vergangenen Donnerstag, der unter dem Titel: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!?“ stand. Referenten des Abends waren Ingrid Sehrbrock, Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschafts-bundes (DGB) und Stellvertretende CDA Bundesvorsitzende, Simone Rath, Vertreterin der Business and Professional Women Germany „Club Düsseldorf“ und Anke Stuckmann-Scholl, Rechtsanwältin und Vertreterin der Businessfrauen Ratingen.

Basierend auf den aktuellen Zahlen, dass nämlich nach wie vor die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ca. 23 % beträgt und Deutschland im europäischen Vergleich, wo der Durchschnittswert 18 % ausmacht, hintenansteht, erläuterte Frau Sehrbrock die möglichen Ursachen dafür:

-  Pflegerische Berufe (hoher Frauenanteil) werden erheblich schlechter bezahlt als technische Berufe

- Frauen behaupten sich in Gehaltsverhandlungen weitaus schlechter als Männer und sind viel zögerlicher in ihrer Karriereplanung

- Männer trauen sich offensichtlich „alles“ zu, während Frauen zurückhaltend sind

- Nach tradiertem Rollenverständnis steht den Frauen per se in Unternehmen weniger Lohn zu

- Benachteiligungen ergeben sich auch von tariflicher Seite her (Einordnung in die Tarifgruppen, Leichtlohngruppen, geringere Erfahrungen, Berufsunterbrechungen, Teilzeitarbeit, etc.) und dies trotz der im Grundgesetz verankerten Gleichheit von Männern und Frauen und der ständig steigenden hohen Bildungsabschlüsse, die von den Frauen erreicht werden.

Die Damen Frau Stuckmann-Scholl und Frau Rath konnten die Äußerungen auf Grund persönlicher Erfahrungen und eines regen Austausches von Situationsschilderungen in ihren Netzwerken nur bestätigen.

Somit bleibt die Frage nach den Konsequenzen, die auch seitens des Publikums lebhaft gestellt wurde.

Die Ergebnisse der Diskussion hat die Vorsitzende der Frauen Union des Kreises Mettmann, Dr. Annette Koewius, unterstützt von den Vertretern der CDA, Annegret Schiffers und Thorsten Thus, wie folgt zusammengefasst:

- Es müssen seitens des DGB geeignete gesetzliche Regelungen geschaffen werden

- Es bedarf spezieller Anti-Diskriminierungsgesetze wie in anderen Ländern

- Betriebe müssen Berichte, Evaluierungen erstellen, die Aufschluss über die Beseitigung von Lohndifferenzen geben

- Die Politiker sollten vermehrt Gleichstellungsgesetze und Sensibilisierungsprogramme verabschieden; überdies sollten mit entsprechenden Infrastruktur-Maßnahmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert werden

- Letztlich sollte ein Klima in unserer Gesellschaft geschaffen werden, das die Gleichbehandlung von Frauen und Männern als selbstverständlich erscheinen lässt.

Dies würde, so waren sich alle Anwesenden einig, auch der Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Deutschland dienlich sein. Sicherlich gibt es schon zahlreiche Ansätze zur Verringerung der Lohnlücke (Equal-Pay-Day, Frauenförderprogramme, Frauen-Netzwerke, etc.). Letztlich aber müssten seitens der Politik und der Gewerkschaften nachhaltig die Rahmenbedingungen verbessert werden, wie sie in den Leitanträgen der FU und der CDA auf Landes- und Bundesebene gefordert werden.

Im übrigen stellten die Expertinnen wie die Zuhörerschaft fest, dass nur konkrete Sofortmaßnahmen zum Ziel führen können; so wurde auch die Quotenregelung für Vorstände und Aufsichtsräte zwecks Erhöhung der Anzahl von Frauen in Führungspositionen als notwendig erachtet, zumal in Zukunft aufgrund des zu erwartenden Führungskräftemangels Frauen erst recht gefragt sein werden.

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2011-11-16 10:00:00
<![CDATA[Zeit online: Wie die Frauen Leben in ostdeutsche Dörfer bringen]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=3950 In manchen ostdeutschen Dörfern leben vor allem alte Leute und perspektivlose Männer. Doch eine Studie zeigt: Es gibt Pionierinnen, die den ländlichen Raum aufwerten.

Viele Kleinstädte in den neuen Bundesländern ähneln sich. Die Marktplätze sind frisch renoviert, sanierte Altbauten funkeln in der Sonne. Über die Plätze ziehen eine Katze, eine alte Frau, ein Penner. Viel mehr Leute gibt es in vielen Landstrichen der ehemaligen DDR nicht. Die Arbeitsplätze fehlen, vor allem aber die Perspektiven. Wer kann, geht weg. Vor allem die jungen, gut ausgebildeten Frauen ziehen davon. In den Westen, oder in aufstrebende Städte wie Jena, Leipzig oder Dresden. Es fehlen junge Frauen, Kinder und eine Perspektive. Zurück bleiben alte Leute und Männer, die mit ihrem Leben nichts anzufangen wissen.

Der aktuelle Demografiebericht der Bertelsmannstiftung bestätigt diesen Eindruck. Bis 2030 wird die Zahl der alten Leute im Osten rasant zunehmen, die Gesamtbevölkerung schrumpfen. Eine Entwicklung, die selbst Einwanderung oder steigende Geburtenzahlen kaum aufhalten können. Der Leipziger Wolfgang Tiefensee wollte als er für den Aufbau Ost zuständig war Frauen mit viel Geld in den Osten holen – wurde deswegen aber verlacht.

 

Uta Bauer und Susanne Dähner vom pme Familienservice führen seit drei Jahren im Auftrag des Bundesinnenministeriums Erhebungen durch, die die Lebenswirklichkeit von Frauen in den neuen Bundesländern genauer unter die Lupe nehmen.

Mehr Abiturientinnen im Osten als im Westen

Dass die Zahl der jungen Frauen mit Abitur im Osten höher ist als die der Abiturientinnen im Westen, aber auch höher als die Zahl der Abiturienten im Osten, hatten sie schon in einer früheren Studie herausbekommen. Genau diese hohe Qualifizierung und die sogenannte hohe Erwerbsorientierung gilt als Grund dafür, warum so viele junge Frauen die neuen Bundesländer verlassen.

Ihre neue Studie "Mehr Raum für starke Frauen" zeigt nun, dass die Frauen, wenn sie nach den Lehr- und Wanderjahren gut ausgebildet zurückkommen, ihre Heimat auf den Kopf stellen. Denn viele von ihnen kehren als Unternehmerinnen zurück, schaffen Arbeitsplätze und sorgen damit dafür, dass ehemals verschlafene Dörfer zu neuem Leben erwachen.

Zurück in die Heimat nach den Lehr- und Wanderjahren

Beispiel Sylvia Rahm-Präger. Die Rügnerin verlässt nach dem Schulabschluss ihre Insel, um in Berlin zu studieren und eine wissenschaftliche Karriere einzuschlagen. 13 Jahre lebt sie in der Hauptstadt, promoviert und bekommt das Angebot, eine Dozentur in Seattle anzunehmen. Rahm-Präger möchte ihre Tochter nicht zurücklassen und lehnt ab, sucht sich neue Möglichkeiten. Die gelernte Melkerin und promovierte Agrarwissenschaftlerin kommt auf die Idee, zurück nach Rügen zu gehen. "Das war eine ganz pragmatische Entscheidung, ich habe mehrere Projekte durchgerechnet. Und am Ende blieb eben die Molkerei", bilanziert Rahm-Präger. 1998 eröffnet sie in Poseritz die neu gebaute Molkerei und schafft acht Arbeitsplätze, die sie nur mit Frauen besetzt. "Dann wird nicht so gestänkert," zwinkert sie, "nein, im Ernst, ich arbeite gerne mit Frauen zusammen."

Rügen hat mit 8,1 Prozent (Quelle: Agentur für Arbeit Stralsund, 2011) zwar inzwischen die niedrigste Arbeitslosenquote in Mecklenburg-Vorpommern. Als Sylvia Rahm-Präger in den 1990ern ihre Molkerei eröffnete, war die Situation allerdings ganz anders. "Ich hatte unglaublich viele Bewerbungen", sagt sie. Seit 2002 schreibt sie schwarze Zahlen und hat eine Erzeugergemeinschaft ins Leben gerufen, die Rügener Produkte auf der Insel und dem Festland vermarktet.

Zahlreiche Fälle wie diese zählt die Studie auf und dennoch stellt Susanne Dähner klar: "Es ist kein quantitatives Phänomen, diese Frauen sind Pionierinnen." Die Rolle dieser Pioniererinnen aber sollte man nicht unterschätzen.

Denn, das zeigt die Studie ganz deutlich, wenn sich gut ausgebildete Frauen für das Leben in entlegenen Gegenden entscheiden, bringen sie ihre Arbeit als Selbstständige entweder mit oder sie machen sich vor Ort selbstständig.

Und das setzt eine Kettenreaktion in Gang. Zweites Beispiel: Dörthe Thie. Die Zahntechnikerin hat ihre Ausbildung noch in der DDR absolviert und zieht mit ihrem Mann 1990 nach Blankenfelde. Für sie ergeben sich ganz neue Perspektiven: "Das war eine Goldgräberstimmung damals, ich konnte endlich mit Keramik und Gold arbeiten." In der DDR wurde Gold zugeteilt, nach der Wende freuten sich nicht nur die Zahntechniker, sondern auch die Patienten auf neue, zeitgemäße Brücken und Implantate.

Thie packt die Gelegenheit beim Schopf, in das neu gebaute Blankenfelder Haus wird im Keller ein Labor eingerichtet. "Wir haben auf Matratzen geschlafen und hatten keinen richtigen Herd, aber unten im Labor stand ein supermoderner Keramikofen", erinnert sie sich.

Erst kommt die Frau, dann die Firma und Arbeitsplätze

Und dann geht es los. Thie setzt vor allem auf Privatkunden, ihren Mann, ein gelernter Zimmermann, bildet sie zum Zahntechniker aus, wie viele andere der heute fünfzehn Mitarbeiter. Thies Fall ist exemplarisch für die in der Studie als Pionierinnen bezeichneten Frauen. Erst kommt die Frau, dann die Firma, dann Arbeits- und Ausbildungsplätze, schließlich die Infrastruktur.

Auch bei Jana Reiche ist es so gekommen. Ihr Mann bekommt eine Stelle in der Prignitz, einem Kreis in Mecklenburg-Vorpommern, der zu den am dünnsten besiedelten Landstrichen in Deutschland gehört. Die Reiches ziehen also aufs Dorf und bekommen ein Kind. Als das älter wird, machen sich Reiche und ihr Mann Gedanken um eine geeignete Schule. In Potsdam hätten sie eine Reformschule gewählt, in der Prignitz gibt es so etwas nicht.

Also trommelt Jana Reiche Gleichgesinnte zusammen. Denn es gibt noch andere Zugezogene; viele sind selbstständig oder pendeln nach Hamburg. Ein bunter Haufen von Ost- und Westdeutschen, Städtern und Dörflern, Frauen und Männern debattiert zwei Jahre über Bildung und über Lerninhalte. Am Ende beschließen sie, eine Schule zu eröffnen. Reiche erklärt: "Wir haben im ganzen Kreis gesucht und sind dann in Baek fündig geworden, einem 225-Seelen-Dorf." Dort steht eine Schule leer.

Kurzum, aus den 1998 noch sechs Schülern werden über die Jahre 36. Die Germanistin und Pädagogin Reiche wird Schulleiterin. Und der graue Betonbau verwandelt sich in eine bunte Montessorischule – mit Hort und Kindergarten und sechs Jahren gemeinsamer Grundschulzeit.

Ein Laden bringt nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Leben ins Dorf

Inzwischen ziehen Familien wegen der Schule in die gottverlassene Gegend. "Das sind natürlich viele Freiberufler und Pendler. Aber andere schaffen sich auch Arbeitsplätze." Eine Frau zum Beispiel eröffnet einen Bioladen. Das schafft nicht nur ihr Arbeit, sondern belebt das Dorf. Mit dem Verfall von Dorfläden und Gaststätten beginnt nämlich auch der Fall eines Dorfes. Mit dem Bioladen gibt es wieder einen Treffpunkt, einen Ort des Austausches.

Babette Scurrell, promovierte Soziologin der Bauhaus-Stiftung in Dessau, fasst das Phänomen so zusammen: "Das ist ein Kulturumbruch, der nicht durch Großstrukturen hervorgerufen wird. Man braucht viele kleine Experimente." Die großen politischen Programme zum Umbau Ost, die mit viel Geld versuchen, Beschäftigung und Perspektiven zu schaffen, sind für Scurrell also nicht der richtige Ansatz.

Dahinter steckt eine ganz einfache Wahrheit – Geld allein schafft keine Arbeitsplätze. Es sind einzelne Personen mit ihren Ideen und Netzwerken, die zur Wiederbelebung eines Dorfes führen.

Wir haben einen Fehler im Text korrigiert. Die Studie wurde nicht im Auftrag des Bundesfamilienminsteriums sondern im Auftrag des Bundesinnenministeriums durchgeführt.

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2011-11-14 10:00:00
<![CDATA[Stellenanzeige "Geschäftsführer gesucht" benachteiligt Frauen]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=3794 Frauen, die sich ohne Erfolg um eine solche Stelle bewerben, können daher eine Entschädigung verlangen. Diese muss so hoch bemessen sein, dass sie für die Zukunft eine abschreckende Wirkung entfaltet."

Die ist eine Entscheidung vom OLG Karlsruhe PM vom 16.9.2011.

Weiteres dazu finden Sie auf der Seite des Verlages Dr. Otto Schmidt

 

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2011-09-20 10:00:00
<![CDATA[Angebote]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=3195 Als Mitglied der business-frauen Ratingen haben Sie die Möglichkeit spezielle Angebote unserer Mitgliedsfrauen, u.a.:

aber auch Angebote anderer Firmen wie beispielweise:

  • Partnership Banking - Deutsche Bank

in Anspruch zu nehmen.

 Alle Angebote finden Sie im Mitgliederbereich für den Sie sich registrieren müssen.

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2010-11-24 10:00:00
<![CDATA[]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=3086 2010-09-25 10:00:00 <![CDATA[Sind Frauen die besseren Anleger?]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=2966 Zuerst einmal präsentierte Frau Machost einige Verhaltensklischees: Frauen geben ihr Geld nur für Unmengen von Schuhen aus, möchten sich um nichts kümmern und sind froh, wenn sie gut verdienende Männer haben. Frauen reden über Klamotten, Kinder, die Nachbarin. Frauen tauschen mit Sicherheit nie Börsentipps aus. Danach ließe sich beliebig fortfahren.

Dazu kommt unsere Einstellung zu Geld. Über Geld spricht man nicht. Geld bedeutet Macht, Macht ist männlich. Beim Geld hört die Freundschaft auf. Geld regiert die Welt und Geld stinkt. Geld ist hässlich und wer will schon hässlich sein.

Somit tritt frau als Anlegerin kaum in Erscheinung. Nur die Wirklichkeit hat die Frauen eingeholt. Die Zeiten, in denen eine Frau durch Heirat für ihr Leben versorgt war, sind vorbei. Die Gesellschaft in Deutschland hat sich verändert. Ein Einkommen reicht heutzutage für die meisten Familien nicht mehr aus. Gerade im Hinblick auf die Altersvorsorge. Frauen haben im Durchschnitt einen monatlichen Rentenanspruch von Euro 681. Veränderungen in der Bevölkerungspyramide und die hohe Scheidungsrate kommen dazu. Frauen müssen somit auch im finanziellen Bereich Verantwortung übernehmen, um ihre Situation zu verbessern, denn „Armut im Alter ist weiblich". Nur 24 % der Frauen - so erzählte Frau Machost - sind durch gesetzliche Rentenversicherung, private Altersvorsorge und/oder betriebliche Altersvorsorge im genügenden Umfang abgesichert.

Dabei sind Frauen tatsächlich erfolgreiche Anleger: Männer zeigen durch ihr Transaktionsverhalten, dass sie aktiver am Markt sind und dadurch sind sie weniger erfolgreich.
Frauen denken langfristig, haben den längeren Atem und hinterfragen die Produkte. Sie sind daher für die Banken oft schwierigere Kunden, mit denen sich nicht so schnell Geld verdienen lässt. Insbesondere werden sie von dem Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit getrieben. Der Anteil der weiblichen Kunden in der Vermögensberatung wird zunehmen und diese Kunden wollen anders bedient werden.

Der Vortrag von Frau Machost enthielt neben den vorgetragenen, teilweise unterhaltsamen Klischees und Ermahnungen zum Tätigwerden auch ganz konkrete Strategien zur Geldanlage, die - soweit frau sie durchzieht - über die Jahre zu erstaunlichen Renditen führen können. Frauen sollten damit natürlich so früh wie möglich und mit höheren Beträgen anfangen, aber auch mit 50 Euro monatlich kann man erstaunliche Wertzuwächse über die Jahre erreichen.

Dennoch ist die letzte Aussage von Frau Machost die Wichtigste: „Lassen Sie sich beraten, doch entscheiden Sie nach Ihrem Bauch und tun Sie nichts, was Sie nicht verstehen." Zeigen Sie, dass Frauen die besseren Anleger sind.

Frau Andrea Machost ist Direktorin im Private Banking und in der Hauptgeschäftsstelle Ratingen unter 02102/203-1500 zu erreichen. Eine Terminvereinbarung ist auch unter andrea.machost@sparkasse-hrv.de möglich.

Den Vortrag von Frau Machost finden Sie im geschlossenen Mitgliederbereich.

 

]]> <p> <img style='cursor:pointer;cursor:hand' width='250' height='182' src='http://www.business-frauen-ratingen.de/clubs/bfr/news/machost 1 (Small).jpg' border=0 alt='Sind Frauen die besseren Anleger?'>
2010-07-13 10:00:00
<![CDATA[„Business Women Association of Montenegro“ auf Delegationsbesuch bei den bfR]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=2956 Dieser Frage konnten die business-frauen Ratingen zusammen mit den Vorständen von montenegrinischen und serbischen Unternehmerinnenverbänden am 14.06. im Clubraum der Ratinger Stadthalle nachgehen. Ziel des Empfangs, der von der GTZ (Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) gefördert wurde, war u.a. auch der gemeinsame Erfahrungsaustausch über die Gründung und Konsolidierung von Unternehmensnetzwerken. Manuela Naber von der Wirtschaftsförderung stellte zunächst die Stadt Ratingen als interessanten Standort für Unternehmen vor, und berichtete über die gute Zusammenarbeit mit den business-frauen Ratingen.

Generell ist es heutzutage wichtig, sich national, regional und international zu vernetzen. Das gilt insbesondere für die Unternehmerinnen in Serbien und Montenegro. Denn die Verfassung garantiert zwar die Gleichstellung von Mann und Frau, die soziokulturellen Rahmenbedingungen stehen dem jedoch entgegen. Es gibt aber auch vergleichbare Probleme und schlechte Rahmenbedingungen, wenn es um das Thema Familie und Beruf geht. Im Gegensatz zu Serbien und Montenegro ist zwar in unserer Gesellschaft das Bewusstsein mittlerweile vorhanden, dass Kinderbetreuung nicht nur eine „Frauenangelegenheit" ist. Praktikable Lösungen und gute Betreuungskonzepte gibt es aber in allen drei Ländern nicht. Immerhin sind aber in Serbien und Montenegro die Betreuungszeiten flexibler und die Gründung privater Betreuungsinitiativen einfacher als in Deutschland.

Auf besonderes Interesse stieß auch die jährliche Veranstaltung der business-frauen Ratingen zum Girls' Day. Junge Mädchen sollen dazu motiviert werden auch über Selbstständigkeit nach zu denken und sich auch für nicht typische Frauenberufe zu entscheiden.

Frauen in Führungspositionen sind in Serbien und Montenegro noch nicht ungewöhnlich. Damit es dabei bleibt, will man z.B. junge Unternehmerinnen fördern. 80 Frauen in renommierten, einflussreichen Positionen in Wirtschaft und Politik haben die Initiative „Flower for a dragon woman" gegründet, eine jährliche Auszeichnung für die beste Unternehmerin, die mit großem Medieninteresse verliehen wird.

Es war ein insgesamt gelungener und interessanter Abend, mit vielen wertvollen gegenseitigen Impulsen.

Und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann in Ratingen „Flower for a dragon business-woman Ratingen.

 

]]> <p> <img style='cursor:pointer;cursor:hand' width='250' height='141' src='http://www.business-frauen-ratingen.de/clubs/bfr/news/Delegation Montenegro (Small).JPG' border=0 alt='„Business Women Association of Montenegro" auf Delegationsbesuch bei den bfR'>
2010-07-06 10:00:00
<![CDATA["Die Rolle der Frau im Islam"]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=2921 "Die Rolle der Frau im Islam"
So lautete das Thema, zu dem wir (über 20 Damen) von Frau Zehra Yilmaz M.A. begrüßt wurden.
Frau Yilmaz ist die Bildungsreferentin der DITIB Bildungs- und Begegnungsstätte in Duisburg Marxloh. Sie hat von 1983 bis 1988 Germanistik und Anglistik an der Universität Duisburg studiert und in einem zweiten Studiengang von 1998 bis 2006 Soziale Arbeit und Erziehung sowie Evangelische Theologie.

Sie ist alleinerziehende Mutter von 2 Mädchen.

Mit einer beeindruckenden Führung durch die z.Z. noch größte deutsche Moschee (2008 eröffnet)  begannen wir den Besuch. Um die Organisation und die Einordnung des Vereines (Die Moschee ist in Deutschland nicht als Kirche anerkannt !) besser zu verstehen, hier einige Informationen über die DITIB:

]]> <p> <img style='cursor:pointer;cursor:hand' width='250' height='167' src='http://www.business-frauen-ratingen.de/clubs/bfr/news/3_Mai_Moschee 10 021 (Small).jpg' border=0 alt='"Die Rolle der Frau im Islam"'>
2010-06-14 10:00:00
<![CDATA[Landtagspräsidentin Regina van Dinther auf Einladung der business-frauen in Ratingen]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=2836 Regina van Dinther ist eine absolute Vollblutpolitikerin, die Ihren beruflichen Werdegang schon sehr früh gezielt angegangen ist. Sie ist seit 1990 Abgeordnete und steht seit 2005 dem nordrhein-westfälischen Landtag vor und ist somit erste Frau im Land.

Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung aus Frauen besteht, stellen diese lediglich ein Drittel der Beschäftigten dar und das, obwohl sie zwei Drittel der Arbeitsstunden leisten. Frauen verdienen insgesamt nur ein Zehntel des Welteinkommens und besitzen nicht einmal ein Prozent des gesamten Weltvermögens. Regina van Dinther ist ein persönliches Anliegen, dass Frauen in vielerlei Hinsicht aufholen sollten. Das traditionelle Rollenbild von Haushalt und Familie ist zwar nach wie vor in vielen Frauenköpfen verankert, aber nicht mehr zeitgemäß. Frauen müssen lernen eigene Netzwerke für sich zu nutzen.

Aus eigener Erfahrung weiß Frau van Dinther, dass Mädchen und junge Frauen sich heute nach wie vor schwer tun, ihren beruflichen Werdegang so systematisch zu planen wie Männer.

Mehr als 90 Jahre nachdem Frauen in Deutschland wählen dürfen, haben wir zwar eine Kanzlerin. Der Frauenanteil in politischen Gremien liegt allerdings unter 30%, in Unternehmen sogar bei weniger als 15%. Aber auch dort hat ein Umdenken begonnen.

Es schloss sich eine lebhafte Diskussion an den Vortag an.

 

]]> <p> <img style='cursor:pointer;cursor:hand' width='250' height='212' src='http://www.business-frauen-ratingen.de/clubs/bfr/news/van Dinther mit beschnitten (Small).jpg' border=0 alt='buiness-frauen Ratingen van Dinther'>
2010-05-03 10:00:00
<![CDATA[Girls' Day 2010]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=2817 Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung der business-frauen Ratingen zum Girls' Day "Coole Girls - Coole Jobs" am 22. April im Medienzentrum mit 120 Schülerinnen wieder die größte im Raum Ratingen und Düsseldorf.

Die Inhaberin der Fortuna Apotheken in Ratingen, Margreth Kühle Schläder, stellte die vielfältigen Berufe in einer Apotheke dar, Tüley Polat berichtete von ihrem Werdegang als einer in Deutschland geborenen Türkin, die Wehrdienstberaterin Nicole Wriege referierte über Berufe und Karrieremöglichkeiten in der Bundeswehr und die ehemalige Opernsängerin und Vocal Coach Maria Beck zeigte den Schülerinnen wie sie mit "aufregenden" Situationen, wie einem Bewerbungsgespräch, besser und entspannter umgehen können.

 

]]> <p> <img style='cursor:pointer;cursor:hand' width='250' height='167' src='http://www.business-frauen-ratingen.de/clubs/bfr/news/DSC_0156 (Small).JPG' border=0 alt='business-frauen girls day'>
2010-04-23 10:00:00
<![CDATA[Firmenbesichtigung bei der Bäckerei Hinkel]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=2768 Am 24.03.2010 trafen sich die business-frauen Ratingen auf der Hohe Str. 31, in Düsseldorf, um die „Welt des Brotes - die Bäckerei der Brotfreunde", die Bäckerei Hinkel kennen zulernen.
Josef Hinkel führte 19 Frauen durch alle Bereiche der Backstube.
Mit seinen Ausführungen über die Geschichte der Firma, deren Philosophie, der Handhabung um und mit dem Brot und dessen Zutaten, sowie den Umgang mit Mitarbeitern/innen überzeugte und beeindruckte er die Teilnehmerinnen.
3 Brüder lenken und leiten die Geschicke der Bäckerei. Sie ist seit 1891 in der 4. Generation in Familienbesitz und wurde stetig erweitert, auf heute 600 qm, mitten in der Altstadt. Die Bäckerei beliefert 2 eigene Läden (Hohe Straße und Mittelstraße) und Hotels und Gaststätten.

]]> <p> <img style='cursor:pointer;cursor:hand' width='250' height='188' src='http://www.business-frauen-ratingen.de/clubs/bfr/news/IMG_0804 (Small).JPG' border=0 alt='Firmenbesichtigung bei der B&auml;ckerei Hinkel'>
2010-03-31 10:00:00
<![CDATA[Netzwerk der Erfolgsfrauen]]> http://www.business-frauen-ratingen.de/?cl=bfr&mi=6&mi2=1&mi3=1&so=1&ca=news&ni=1&ci=2819 2010-03-17 10:00:00